| 1876 |
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Erstmalige Erwähnung einer Musik in Daxlanden |
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| 1891 |
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6 junge Daxlander schliessen sich zur so genannten "Stelzkapelle" zusammen |
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| 1896 |
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Nachdem die 1891 gegründete "Stelzkapelle" immer mehr das Zutrauen weiterer juger Männergewinnt, entschließt man sich, einen Musikverein ins Leben zu rufen. Am 19. Juni findet im Gasthaus "Zum Lamm" in der damals noch selbständigen Gemeinde Daxlanden, die Gründungsversammlung statt. Der Verein erhält den Namen "Musikverein Lyra". |
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| 1918 |
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Mit der "Arbeiter-Musiker-Vereinigung" entsteht in Daxlanden ein zweiter Musikverein. |
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| 1921 |
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Geprägt von der nach dem Ersten Weltkrieg um sich greifenden Arbeiterbewegung werden Gespräche zwischen beiden Vereinen mit dem Ziel einer Verschmelzung geführt. Antriebsmotor dieses Fusionsvorhabens ist Alexander Hambsch. Diese wird am 29. April durch Übergabe der Kassenbücher vollzogen. Der neue Verein erhält den Namen "Arbeiter-Musikverein". Die 25-Mann starke Kapelle steht unter der Leitung von Rudolf Weber. |
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| 1926 |
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Die erste Schülerkapelle wird ins Leben gerufen. Mit dem "Musikverein Harmonie" entsteht in Daxlanden wieder ein zweiter Musikverein. Daneben besteht noch die Kapelle des "Katholischen Jugendvereins". |
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| 1933 |
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Im Februar wird der Arbeiter-Musikverein in Musikverein "Lyra" (Feuerwehrkapelle) umbenannt. Ab diesem Zeitpunkt ist die Kapelle gleichzeitig Feuerwehrkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Daxlanden. |
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| 1938 |
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Mit Wirkung vom 30.Juni / 1.Juli werden auf Anforderung des Kreisleiters, dieser vertreten durch den Ortsgruppenleiter der Musikverein "Lyra" und der Musikverein "Harmonie" aufgelöst. Da Daxlanden aber nicht ohne Musikkapelle bestehen soll, sieht sich die Ortsgruppenleitung veranlasst, eine Ortsgruppenkapelle ins Leben zu rufen. Die Leitung der Kapelle übernimmt Bernhard Streitel. |
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| 1942 |
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Es besteht nur noch ein Quartett, das bei Beerdigungen, goldenen Hochzeiten und ähnlichen Anlässen Quartettstücke zum Vortrag bringt. |
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| 1943 |
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Der Musikbetrieb ist völlig eingestellt. Die Tätigkeit des Vereins ruht bis zum Jahr 1948. |
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| 1948 |
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Auf Initiative von Josef Weber kommt es am 31. Juli zur Wiedergründung. Die Gründunsversammlung findet im Gasthaus "Zur Sonne" statt. Der Verein erhält den Namen "Musikverein Daxlanden, gegründet 1896". |
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| 1951 |
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Das 55-jährige Stiftungsfest wird zu einem einzigartigen Erfolg. |
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| 1953 |
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Im Auftrag des "Bundes Süddeutscher Volksmusiker", Berzirk Karlsruhe-Pfalz wird dem Verein die Ausrichtung des Gruppenmusikfestes der Gruppe "Obere Hardt" übertragen. Die Kapelle nimmt am Wertungsspiel des vierten Bezirksmusikfestes des Bezirks Karlsruhe-Pfalz teil, erreicht die Note "mit Auszeichnung" und erzielt die beste Tagesleistung. |
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| 1954 |
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Gründung der ersten Schülerkapelle nach dem Zweiten Weltkrieg. |
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| 1955 |
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Beim Wertungsspiel anlässlich des ersten Verbandsmusikfestes des "Volksmusikverbandes" Baden-Pfalz wird die Kapelle unter Leitung von Bernhard Streitel mit "hervorragend" dem höchsten Prädikat und "Tagesbestleistung" ausgezeichnet. |
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| 1956 |
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Die Generalversammlung wählt Heinrich Speck zum 1. Vorsitzenden. Er wird das Amt 22 Jahre inne haben. Die Kapelle wirkt bei Sendungen des Süddeutschen Rundfunks mit.In Zusammenarbeit mit dem Heimatdichter Ludwig Egler entstehen Volksmusiksendungen. |
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| 1957 |
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Erste Auslandsfahrt der Kapelle nach Doenrade, Holland. |
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| 1958 |
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Bei dem anlässlich des Bundesmusikfestes in Karlsruhe durchgeführten Wertungsspiel erreicht die Kapelle in der Oberstufe die Note "hervorragend". |
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| 1959 |
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Gründung der zweiten Schülerkapelle nach dem Zweiten Weltkrieg. |
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| 1960 |
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Die Kapelle weilt in Brienz in der Schweiz. |
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| 1961 |
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Erstmals musizieren Mädchen in der Schülerkapelle. Wohl der weltoffenen Einstellung des Vorsitzenden Heinrich Speck ist es zu verdanken, dass bereits 1961 Mädchen in die Schülerkapelle aufgenommen wurden. |
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| 1963 |
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Bernhard Streitel feiert sein 25-jähriges Dirigentenjubiläum in Daxlanden. |
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| 1965 |
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Auf Vermittlung des Verkehrsvereins der Stadt Karlsruhe gibt die Kapelle am 10. Dezember ein Konzert in der Partnerstadt Nancy/Frankreich. |
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| 1968 |
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Die Vereinssatzung wird neu überarbeitet. Bernhard Streitel begeht das seltene Jubiläum, einem Verein 30 Jahre als Dirigent vorzustehen. Eine neue Schülerkapelle wird ins Leben gerufen. |
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| 1969 |
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Die Seniorenkapelle reist nach Klösterle am Arlberg/Österreich. |
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| 1972 |
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Höhepunkt des Jahres ist die Fahrt nach Doenrade/Holland. |
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| 1973 |
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Herausragendes Ereignis ist die Fahrt der Kapelle über die Pfingsttage nach Serfaus/Österreich. |
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| 1974 |
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Im Auftrag des Blasmusikverbandes Baden-Pfalz fährt die Jugendkapelle unter Leitung von Josef Bach nach Löffingen/Schwarzwald, um dort den Verband beim "Zweiten Internationalen Jugendkapellen-Treffen" des Bundes Deutsche Blasmusikverbände zu vertreten. Die Seniorenkapelle weilt drei Tage in Östereich und gibt Konzerte in Klösterle, Lech und St. Anton am Arlberg. Das erste Weihnachtskonzert findet im Saal des "Kühlen Krug" in Mühlburg statt. |
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| 1975 |
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Die Kapelle gibt in Weilheim/Oberbayern ein Doppelkonzert mit der dortigen Stadtkapelle. Auf Vermittlung von Dirigent Josef Bach umrahmt die Kapelle musikalisch das "Landsmanntreffen der Schmiedeberger" in Königstein, Taunus. |
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| 1976 |
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Beim Kritikspiel des "Bundes Deutscher Blasmusikverbände" in Weingarten erreicht die Jugendkapelle unter Leitung von Michael Weber ein hervorragendes Ergebnis. Bei einer Wertung wäre die "Höchstnote" zu vergeben gewesen, so die Wertungsrichter in ihrer Kritik. |
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| 1977 |
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Eine viertägige Fahrt bringt die Kapelle mit drei Omnibussen und 150 Personen zum zweiten Mal nach Serfaus/Österreich. |
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| 1978 |
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Die Generalversammlung wählt Karl Kies einstimmig als Nachfolger im Amt des 1. Vereinsvorsitzenden für den nach 22 Jahren zurückgetretenen Heinrich Speck. |
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| 1979 |
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In Sinsheim/Elsenz erreicht die Seniorenkapelle unter Leitung von Ernst Engelhardt beim Wertungs- und Kritikspiel des Blasmusikverbandes Karlsruhe den "1.Rang mit Auszeichnung". Gleichzeitig stellt der Vortrag die beste Tagesleistung dar. |
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| 1980 |
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Bei der Hauptversammlung des " Blasmusikverbandes Karlsruhe" wird unser Jugend- und Vizedirigent Michael Weber zum Verbandsjugendleiter gewählt. Im Sembracher/Schweiz bestreitet die Kapelle anlässlich ds 10-jährigen Jubiläums des dortigen Verkehrsvereins das Galakonzert. |
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| 1981 |
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In Orsieres/Französische Schweiz bestreitet das Jugendorchester unter Leitung von Michael Weber das Galakonzert bei einem Internationalen Jugendkapellentreffen. Beim Kritikspiel des "Bundes Deutscher Blasmusikverbände" in Mörsch erreicht die Seniorenkapelle unter Leitung von Ernst Engelhardt einen "Ersten Rang mit Auszeichnung". |
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| 1983 |
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Zum zweiten Mal nach 1954 bereitet sich die Seniorenkapelle unter Leitung von Ernst Engelhardt auf Aufnahmen beim "Süddeutschen Rundfunk", Studio Karlsruhe vor. Mit dem Marsch "HochBadnerland" gelingt eine Aufnahme, die noch heute bei Sendungen zu hören ist. |
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| 1985 |
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Beim Wertungsspiel des "Blasmusikverbandes Karlsruhe" in Kronau erreicht die Kapelle einen "1.Rang mit Belobigung". Auf Einladung der "Fanfare L'Aurore" fährt die Kapelle nach Monthey/Schweiz, um als Patenkapelle das 25-jährige Jubiläum der dortigen Stadtkapelle zu begleiten. |
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| 1988 |
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Ulrich Dannenmaier übernimmt die Leitung der Schülerkapelle.Mit einem völlig neuen Konzept geht er an den Neuaufbau heran. Während die Kleinen mit Orffschen Instrumenten an die Musik heran geführt werden, steigen die Größeren voll in Theorie und Praxis ein. Ziel der Ausbildung ist es, durch qualifizierten Einzelunterricht und dem Zusammenspiel in der Gruppe ein Ensembel zu formen. Angestrebt wird eine Mitgliedstärke von 50. Zu diesem Zeitpunkt glaubt man nicht, diese Zahl jemals erreichen zu können. Hellmuth Beck gibt nach 27 Jahren sein Amt als Musikervorstand auf. |
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| 1989 |
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Zu Beginn des Jahres übernimmt Ulrich Dannenmaier auch die Leitung der Seniorenkapelle. |
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| 1991 |
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Karl Kies stellt nach 12-jähriger Tätigkeit sei Amt als 1.Vorsitzender zur Verfügung. Nachfolger wird Hellmuth Beck. Beim Wertungs-und Kritikspiel anlässlich der 1.Karlsruher Blasmusiktage erreicht das Blasorchester unter Leitung von Ulrich Dannenmaier einen "1. Rang mit Auszeichnung". Der Auftritt der Kapelle ist einer der wesentlichen Höhepunkte der Gesamtveranstaltung so die Wertungsrichter. |
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| 1992 |
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Die Jugendabteilung ist auf 97 Kinder und Jugendliche angewachsen. |
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| 1993 |
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1. Konzert in der Heilig-Geist-Kirche. Der Jugendbetrieb erreicht erstmals die Zahl von 100 Kindern und fordert damit neue Maßnahmen. Ein drittes Orchester wird gebildet. Manuel Weber übernimmt die Leitung des "Schülerorchesters". Daneben besteht das Jugendorchester und das Blasorchester ( die alte Bezeichnung "Seniorenorchester" verbietet sich angesichts eines Durchschnittsalter von 25 Jahren). |
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| 1994 |
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Mit viel Eigeninitiative und enormen Zeitaufwand werden 26 Mädchen und Jungen auf die Prüfung zum Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze vorbereitet. Alle 26 bestehen. |
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| 1995 |
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Unerwartet verstirbt unser Ehrenvorsitzender Heinrich Speck im Alter von 83 Jahren. |
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| 1996 |
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Unter dem Motto "FIESTA MUSIKA" feiert der Verein sein 100-jähriges Bestehen. Vom Daxlander Abend am Freitag, bis hin zum überwältigenden Schlusspunkt am Montagabend mit Händels's Feuerwerksmusik, gespielt vom Blasorchester des Vereins, kombiniert mit einem grandiosen Feuerwerk, waren alle Veranstaltungen hervorragend besucht und unterstrichen die enge Verbundenheit der Daxlander Bevölkerung mit ihrem Musikverein und der Blasmusik. |
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| 1997 |
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Astrid Kowalczek übernimmt die Leitung des Jugendorchesters und Stephan Mußler die Leitung des Schülerorchesters. Am 14. Juni verstirbt unser Ehrendirigent Ernst Engelhardt. |
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| 1998 |
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Im April gründet sich die Bläserjugend im Musikverein. Erster Vorsitzender der Bläserjugend wird Marcus Weick. Vom 22. - 24. Mai unternimmt das Blasorchester eine Konzertreise zum 40. Jubiläum des Bezirksverbandes Oberland im oberbayrischen Weilheim. Am 12. Oktober verstirbt unser Ehrenvorsitzender Hellmuth Beck. |
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| 1999 |
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Anläßlich des 125-jährigen Jubiläums der Daxlander Feuerwehr führt das Blasorchester zusammen mit dem "Liederkranz", dem "Kirchenchor", dem "Spielmannszug der Feuerwehr Offenburg und dem "Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Daxlanden" erstmals in Karlsruhe die "Badische Freiheit" auf. |
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| 2000 |
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Am 1.Mai veranstaltet der Verein sein Maifest erstmals mit der Freiwilligen Feuerwehr Daxlanden. Mit dem Weihnachtskonzert am 9. Dezember verabschiedet sich das Schüler- und das Jugendorchester. Ab 1. Januar 2001 werden die Jungmusikerinnen und Jungmusiker im neu gegründeten Jugendblasorchester unter Leitung von Peter Mark musizieren. |
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| 2001 |
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Zu Beginn des Jahres zählt der Verein 205 fördernde Mitglieder. Davon sind 12 Ehrenmitglieder, 71 aktive Mitglieder, davon 2 Ehrenmitglieder und 95 außerordentliche aktive Mitglieder. Zusätzlich werden 72 Kinder in der musikalischen Früherziehung und in Blockflötenkursen ausgebildet. Am 6. Mai nimmt das Blasorchester am Konzertwettbewerb anläßlich der 4. Karlsruher Blasmusiktage teil. Bei dem erstmals nach den Richtlinien der CISM Konzertwettbewerb erreicht das Blasorchester unter Leitung von Ulrich Dannenmaier mit dem 3.Platu in der 2. Klasse eine herausragende Plazierung. Über Pfingsten beteiligt sich das Blasorchester am 3. Deutschen Bundesblasmusikfest in Friedrichshafen. Am 8. Juni verstirbt unser langjähriger Vorsitzender und Ehrenvorsitzender Karl Kies, kurz nach Vollendung seines 70. Lebensjahres. Ein Sommernachtskonzert mit dem Musikverein Neuburgweier wird für die Musikerinnen und Musiker des Blasorchester zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis. Auch die Bläserjugend steht dem allem in nichts nach. Am 29. Juni führt das Jugendblasorchester unter Leitung von Peter Mark sein 1. Sommerkonzert durch. Das ausverkaufte Konzert wird vom Publikum begeistert aufgenommen. |
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